Boxenstopp

Auf meinem [Berufungsweg] ist bisher viel passiert. Dank sei Gott! Es ist abenteuerlich, mit Jesus zu gehen, und spannend, Gottes Heiligen Geist in action zu erleben.

Das kommende halbe Jahr meiner Volunteerzeit bis zum Sommer 2016 soll die Entscheidung vorbereiten, was letztlich „mein Ding“ für die nächsten Jahre werden soll, soweit ich sie noch erleben darf. Viele Gespräche und das Charisma der „Unterscheidung der Geister“ werden dabei helfen, ob das so unverhofft am Horizont aufgetauchte Projekt dem Willen Gottes für meine Stadt entspricht oder eher meiner Profilierungslust dient. An sich ist das ja nichts Schlechtes, denn ein Ziel ohne Leidenschaft zu verfolgen macht grundsätzlich keinen Sinn. Aber zu einer echten Berufung gehören eben nicht nur die persönlichen Indizien, die „passen“: Ausbildung, geistliche Weite, Charismen, Talente, Vorlieben, Visionen usw.. Gibt es Bedarfsszenarien, die sich sozusagen extern, aus dem Sozialraum heraus, zu Wort melden? Ist damit dann schon der Wille Gottes definierbar? Und wem gilt sein Ruf letztlich?

Das [prophetische Bild] der Blumenwiese und der Mülheimer Zuspruch: „Gott will etwas Neues schaffen! Wodurch will er Dir Kraft geben, wo will er Dich segnen, wo will er Dir sagen: Hab keine Angst!?“ durch P. Clemens Pust ist hinsichtlich des „Wo?“ eben noch nicht ganz beantwortet.

Jetzt ist erst einmal Weihnachtspause, die der Familie gehört.

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